Heuberger, Eva, Stappen, Iris, Rudolf von Rohr, Regula
Titel
Riechen und Fühlen
Untertitel
Wie Geruchssinn, Ängste und Depressionen zusammenspielen - Neue Wege der Behandlung
Beschreibung
Wie Geruchssinn und Gefühle zusammenhängen
Gerüche begleiten uns durch unser ganzes Leben, wir können nicht atmen, ohne zu riechen. Doch wir nehmen Gerüche nicht immer in gleicher Weise wahr, si ...mehr
Seelenort für dich Mama - Eine Erzählung über Mut, Heilung und Liebe auf deinem Weg
Beschreibung
FÜR ALLE MAMAS, DIE STÄRKER SIND ALS SIE GLAUBEN!
„Manchmal ist Liebe das, was bleibt, wenn man nichts mehr festhalten kann.“
Als sie erfuhr, dass ihr Kind vielleicht nicht bleiben würde, ver ...mehr
Ist es überhaupt denkbar - eine Frau ohne Freundin?
Die Werte des zwischenmenschlichen Miteinanders werden gerade in der Verbindung zur besten Freundin er- und gelebt.
Verena Kast hat hierzu zahlrei ...mehr
Wissenschaftliches Arbeiten und Statistik mit praktischen Anwendungen – von der Psychologiegeschichte bis zur KI
Beschreibung
Für wen ist dieses Buch gedacht? Das Buch richtet sich an alle, die einen Einstieg oder Wiedereinstieg in die Forschungsmethoden suchen, insbesondere jedoch an meine Studierenden. Möglicherweise s ...mehr
Ebbinghaus-Illusion und warum unser Gehirn absolute Dimensionen verweigert
Beschreibung
Wir verlassen uns im Alltag bedingungslos auf unser räumliches Sehvermögen und glauben, die Größe von Objekten objektiv einschätzen zu können. Doch die Ebbinghaus-Illusion entlarvt diese Sicherh ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.