„Ich weiß doch, wer ein Mann ist und wer eine Frau!“ „Es gibt aber nur zwei Geschlechter.“ „Es gibt doch viele Geschlechter.“ „Geschlecht ist ein Spektrum.“
Ja, was denn nun?
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Sara Ahmed, Übersetzt von Emilia Gagalski, Umschlaggestaltung von Carrie Moyer
Titel
Feministisch leben!
Untertitel
Manifest für Spaßverderberinnen
Beschreibung
Sara Ahmed betreibt den lesenswerten provokativen Blog ›feministkilljoys‹. Bereits vor vielen Jahren hat sie eine Figur entwickelt, die sie ›Feministische Spaßverderberin‹ nennt. Diese Rolle ...mehr
Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen? Feminismus bedeutet seit jeher auch Sprachpolitik. Gemeinsam sprechen Luise F. Pusch, Mitbegründerin der feministischen Sprachkritik in Deutschland, und Wortakro ...mehr
Feministisch streiten versammelt Thesen und Utopien eines Feminismus, der sich zwischen Vernunft und Leidenschaft bewegt: Das bedeutet einerseits eine vernünftige Gesellschaftskritik im Sinne der Auf ...mehr
Genderstern? #MeToo? Gender-Pay-Gap? Fluide Geschlechtsidentitäten?
Was genau sind Gender Studies und was haben sie mit Feminismus zu tun?
Jeweils ausgehend von einem aktuellen Ereignis wird ansc ...mehr
Bandherausgeber: Martin Dinges, Bandherausgeber: Anne Maria Möller-Leimkühler, Mitherausgeber: Stiftung Männergesundheit, Herausgegeben von Martin Dinges, Herausgegeben von Anne Maria Möller-Leimkühler, Beiträge von Dirk Bange, Beiträge von Bernhard Bogerts, Beiträge von Peter Caspari, Beiträge von Martin Dinges, Beiträge von Anke Dreier-Horning, Beiträge von Manuela Dudeck, Beiträge von Heide Glaesmer, Beiträge von Thomas Görgen, Beiträge von Johannes Hildebrandt, Beiträge von Catarina Katzer, Beiträge von Franziska Kleuters, Beiträge von Phil C. Langer, Beiträge von Hans-Joachim Lenz, Beiträge von Michael Meuser, Beiträge von Anne Maria Möller-Leimkühler, Beiträge von Yuriy Nesterko, Beiträge von Gunter Neubauer, Beiträge von Paul Neupert, Beiträge von Ralf Puchert, Beiträge von Frank Scheinert, Beiträge von Matthias Schneider, Beiträge von Hartwig Schuck, Beiträge von Johannes Siegrist, Beiträge von Hubert Steger, Beiträge von Birgitta Sticher, Beiträge von Sebastian Wenger
Titel
Gewalterfahrungen von Jungen und Männern und die Folgen für ihre Gesundheit
Untertitel
Sechster Deutscher Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit
Beschreibung
Männer sind im jungen Alter häufiger und generell anders als Frauen von Gewalt betroffen. Da Männer jedoch gesellschaftlich in erster Linie als Täter wahrgenommen werden, ist die Forschungslage zu ...mehr
Das Frauen- und Mutterbild im Nationalsozialismus und seine Auswirkungen bis heute
Untertitel
Eine sozialpsychologische Untersuchung zu unbewussten Übernahmen
Beschreibung
Wie hat der Nationalsozialismus unsere heutigen Vorstellungen von Frauen und Mutterschaft geprägt? Anhand von Gruppendiskussionen und des Rückgriffs auf Auswertungskonzepte der Psychoanalyse zeichne ...mehr
Das Schau-Spiel der Geschlechterdifferenzen in der Populärkultur
Beschreibung
Der Autor, Film- und Kulturwissenschaftler Andreas Jacke leistet hier eine Charakterisierung von Femininität innerhalb der Populärkultur. Es geht ihm darum, das binäre Schema aufzulösen und Gender ...mehr
Diese neue Einführung zur männlichen Sozialisation versucht, die Bedingungen und Möglichkeiten des Aufwachsens von Jungen und die männliche Lebensbewältigung im Erwachsenenalter im gegenwärtigen ...mehr
Verlag
Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Die Studie untersucht mit empirischen Methoden, wie Paare die Kindererziehungszeiten organisieren und verhandeln und wie sich das Elterngeld auf die geschlechtergerechte Aufteilung der Familienarbeit ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.