Michael Krupp hat die Eindrücke seiner Reise in den Orient 1959/1960 seinerzeit Tag für Tag zu Papier gebracht und sie seinen Eltern und an Zeitungen geschickt, die sie abgedruckt haben. Nun hat er ...mehr
This book describes the day-to-day Sisyphean attempt by the Palestinians to create something of a daily routine. It will also try to demonstrate how the Israeli occupation affects the soul of Israel.
...mehr
In November 1823 a young English gentleman, by the name of Henry Westcar, landed in Alexandria to discover the glory of ancient Egypt. He was neither an archaeologist, nor of famous stock, but only on ...mehr
Im Herbst 1933 besteigt Annemarie Schwarzenbach den Taurus-Express nach Istanbul. Es ist der Auftakt zu ihrer ersten Reise nach Vorderasien, die sie durch Anatolien, Syrien, den Libanon, Palästina un ...mehr
Der Iran ist ein Geheimtipp. Wer sich für seine Mischung aus Welterbestätten, orientalischer Exotik, Wüsten, Oasen und schneebedeckte Viertausender interessiert, findet in diesem Bildband die 50 sc ...mehr
Meine Reise durch ein Land zwischen Mittelalter und Zukunft
Beschreibung
Stephan Orth hat ein Faible für Länder mit schlechtem Ruf – und als Saudi-Arabien endlich Touristenvisa vergibt, ist er einer der ersten Individualreisenden. Als Couchsurfer erhält er Einblicke i ...mehr
»Was wäre geschehen, wenn die westlichen Regierungen in den Jahren 2002 und 2003 andere Entscheidungen getroffen hätten oder der Angriff auf Bagdad in letzter Minute abgesagt worden wäre? Auch nac ...mehr
Als ein junger Journalist in die Wüste geschickt wird, reist er in den Orient. Im Libanon und in Syrien stösst ihm allerhand Wunderliches zu. Er scheitert an der arabischen Sprache, trampt in Märch ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.