Was wir alle gegen den Kollaps unseres Gesundheitssystems tun müssen | Mit 10-Punkte-Plan für den nötigen Systemwechsel und für mehr Eigenverantwortung
Meine Geschichte gegen Gewalt: über Ehre, Jugendgangs und zweite Chancen
Beschreibung
Mashood Khan kennt die Sprache der Straße. Nicht aus Filmen, sondern aus eigener Erfahrung. Als Jugendlicher driftet er ab: Gewalt, Gangs, Knast. Er ist ein sogenannter Intensivtäter, ein Fall für ...mehr
Thomas Piketty, Michael Sandel, Übersetzt von Stefan Lorenzer
Titel
Die Kämpfe der Zukunft
Untertitel
Gleichheit und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert
Beschreibung
"Wir können es besser hinbekommen." Thomas Piketty und Michael J. Sandel
Ein Gipfeltreffen der Superstars: Thomas Piketty, der Ökonom aus Paris, und Michael J. Sandel, der Philosoph aus Harvard, ...mehr
Die Digitalkonzerne zerstören Demokratie und Wirtschaft - wir werden sie stoppen
Beschreibung
Digitale Monopole bringen immer größere Teile unserer Lebenswelt unter ihre Kontrolle. Die Plattformen dominieren zunehmend die politische Meinungsbildung und schaffen zugleich unsere freie Marktwir ...mehr
Die Funktion der Judenfeindschaft und das westliche Selbstverhältnis
Beschreibung
Armin Nassehi über die Funktion des Antisemitismus in unserer Zeit
Antisemitische Denkfiguren, Chiffren, Symbole und Taten erfahren derzeit eine erhebliche Sichtbarkeit - was nicht nur mit dem Te ...mehr
Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft | | Über die zunehmende Radikalisierung von Linken. Hintermänner, Netzwerke und Gruppen: So formiert sich die Gewalt.
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.