„... was dazu gehört, ein Mensch zu sein“. Wiederholung und Zeugenschaft
Untertitel
Zu einem Theater-Denken „nach Auschwitz“
Beschreibung
„. was dazu gehört, ein Mensch zu sein“fragt nach einem spezifischen Potenzial des Theaters für die Erinnerung der Shoah. In essayhafter Verschränkung der Auseinandersetzung mit zwei brisanten ...mehr
drama types (Buchverlag 1 von 3, Werkserie 1 von 6, Werk 15 von 15)
Beschreibung
The herody and the victorydy and the enjoydy are new drama types. After the tragedy and the comedy these drama types are with a good meaning first-time. They herald a new investigated astrophysics.mehr
Verlag
Elios Schastèl film productions - Performanzverlag - Weltgeschichtskunsteliteverlag (bilinguale Medienverlagsgesellschaft)
Romeo und Julia sind das wohl berühmteste Liebespaar der Welt. Was wäre wohl aus ihnen geworden wären sie am Leben geblieben, fragte sich der israelische Erfolgsautor Epharim Kishon und beantwortet ...mehr
What is the Gothic?
From ghosts to vampires, from ruined castles to steampunk fashion, the Gothic is a term that evokes all things strange, haunted and sinister.
This volume offers a new look at the w ...mehr
Zeichnungen von Harald Isenstein, Beiträge von Johanna Hofer, Beiträge von Fritz Kortner, Beiträge von Bertolt Brecht, Beiträge von Leopold Jessner, Beiträge von Käthe Kollwitz, Beiträge von Ernst Schröder, Beiträge von Maria Wimmer, Beiträge von Carl Zuckmayer, Beiträge von Klaus Völker, Beiträge von Peter Stein
Titel
Die Kortner-Hofer-Künstler-GmbH
Untertitel
Johanna Hofer (1896-1988) und Fritz Kortner (1892-1970). Ausstellung in der Dresdner Bank, Pariser Platz 6, 25. Januar bis 16. Februar 2003
Beschreibung
1928 gründete das Ehepaar Johanna Hofer (1896–1988) und Fritz Kortner (1892–1988) eine GmbH, die "die Auswertung der schauspielerischen Tätigkeit" zum Gegenstand haben sollte. Die Publikation ze ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.