Unterrichtsgestaltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Beschreibung
Die Gestaltung von Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist eine anspruchsvolle Aufgabe: Eine heterogene Schülerschaft mit vielfältigen Lernbed� ...mehr
Beiträge von Sigrid Arnade, Beiträge von Sebastian Bergfeld, Beiträge von Jens Brörken, Beiträge von Lena Cornelissen, Beiträge von Natalie Dedreux, Beiträge von Reiner Delgado, Beiträge von Nicola Döring, Beiträge von Tanja Drusell, Beiträge von Sandra Glammeier, Beiträge von Stefan Göthling, Beiträge von Stefanie Grübl, Beiträge von Andreas von Hören, Beiträge von Tanja Hoyer, Beiträge von Sven Jennessen, Beiträge von Gudrun Jeschonnek, Beiträge von Maren Kolshorn, Beiträge von Patrizia Kubanek, Beiträge von Hannah Long, Beiträge von Beate Martin, Beiträge von Ulrike Mattke, Beiträge von Hemma Mayrhofer, Beiträge von Stefanie Meer-Walter, Beiträge von Jörg Nitschke, Beiträge von Jana Offergeld, Beiträge von Martina Puschke, Beiträge von Dunja Reichert, Beiträge von Ursula Riesberg, Beiträge von Kadidja Rohmann, Beiträge von Dana Schmidt, Beiträge von Maren Seelandt, Beiträge von Ralf Specht, Beiträge von Antje Torlage, Beiträge von Ilona Westphal, Beiträge von Petra Winkler, Beiträge von Saskia Wolfram, Beiträge von Anika Wolters, Beiträge von Charlotte Zach, Beiträge von Julia Zinsmeister, Herausgegeben von Frank Herrath, Herausgegeben von Kathrin Brönstrup
Titel
Sexualität unbehindert leben
Untertitel
Rechte, Wirklichkeiten, Forderungen
Beschreibung
Sexuelle Selbstbestimmung ist ein für alle gültiges Menschenrecht, dennoch kommt unbehinderte Sexualität in der 2009 von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention ...mehr
Beiträge von Mone Welsche, Beiträge von Gabriele Achilles, Beiträge von Philipp Bryant, Beiträge von Mareike Dißmeier, Beiträge von Waltraut E. Doering, Beiträge von Marie-Luise Hünerbein, Beiträge von Adriana Palmieri, Beiträge von Janina Philippson, Herausgegeben von Christina Reichenbach, Reihe herausgegeben von Heinrich Greving
Titel
Handbuch heilpädagogischer Konzepte und Methoden
Untertitel
Ein Leitfaden für die Praxis
Beschreibung
In diesem Handbuch werden ca. 50 neue und altbewährte Konzepte und Methoden (heil-)pädagogischer Arbeit vorgestellt. Die Leser erhalten einen strukturierten Einblick in die Praxiskonzepte für versc ...mehr
Josef Möllers, Reihe herausgegeben von Heinrich Greving
Titel
Psychomotorische Förderung in der Heilpädagogik
Untertitel
Hilfe durch Bewegung
Beschreibung
Die Psychomotorik hat in der Heilpädagogik in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erreicht. Sie kommt als Methode der Entwicklungsbegleitung und der Bewegungsförderung, insbesondere bei Kinde ...mehr
Ob in der Therapie von Aussprachestörungen, in der Sprachförderung oder bei der Erarbeitung der Phonologischen Bewusstheit, diese Mappe enthält vielfältige Spielformen und Übungsmöglichkeiten f� ...mehr
"Innerhalb von sechs Monaten kennt und benennt Sabine vier Grundfarben". Was eine simple Aussage zu sein scheint, ist in diesem Beispiel ein sorgfältig erarbeitetes Förderziel für die ICF-basierte ...mehr
Frühdiagnostik und Frühtherapie bei Autismus-Spektrum-Störungen
Beschreibung
Obwohl den Autismus-Spektrum-Störungen aktuell viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, wird die Diagnose oft spät gestellt. Dieses Buch richtet den Fokus auf eine möglichst frühe Förderung, beginnend ...mehr
Die unscheinbaren Wörter der, die, das tauchen in nahezu jedem Satz auf, den wir sprechen, hören, lesen oder schreiben. Die kindliche Genuskompetenz beeinflusst den Erwerb grammatischer, narrativer ...mehr
Über außergewöhnliche Bildwerke, Kunsttherapie und Kunstunterricht
Beschreibung
Dieses Buch vertritt die neue Sicht auf Autismus. Statt Autist*innen und ihre Ausdrucksformen zu pathologisieren, werden ihre Stärken erschlossen und gewürdigt. Das führt zu einer starken, außerge ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse