Von Moskau nach Berlin – Michael Thumanns melancholische Reise durch Russland, Polen und das Baltikum
Michael Thumann legt nach seinem SPIEGEL-Bestseller «Revanche» einen sehr persönlichen R ...mehr
Sarah Iles Johnston, Illustriert von Tristan Johnston, Übersetzt von Heike Schlatterer
Titel
Von Göttern und Menschen
Untertitel
Die griechischen Mythen neu erzählt von Sarah Iles Johnston. Limitierte Ausgabe mit Farbschnitt
Beschreibung
Die griechischen Sagen neu erzählt – für eine neue Generation
Die griechischen Sagen gehören mit ihren zeitlosen Bildern und Geschichten zum Erbe der Menschheit. Sarah Iles Johnston hat auf d ...mehr
Vom Autor von "Marseille 1940": Die erstaunliche Geschichte von Karl Marx’ letzter Reise
Am 18. Februar 1882 besteigt Karl Marx in Marseille den Dampfer «Said» und verlässt zum ersten Mal Eu ...mehr
500 Jahre deutsche Militärgeschichte - das Standardwerk
Vom Bauernkrieg und den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges über die Deutsch-Französischen Kriege und die Verheerungen des Ersten un ...mehr
Wie Gott in Frankreich: Volker Reinhardts glänzende Kulturgeschichte
Die Leichtigkeit des genussvollen Lebens – "wie Gott in Frankreich" – und klare Vernunft: Diese besondere Mischung wurde ...mehr
Der kurze Weg zum langen Leben. Was die Wissenschaft über gesunde Ernährung weiß
Beschreibung
Mit richtigem Essen Krankheiten vorbeugen und heilen: Deutschlands führende Ernährungs-Epidemiologin klärt auf
Eine Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Setzt man die ung ...mehr
Rainer Maria Rilke: 150. Geburtstag am 4. Dezember 2025
Rainer Maria Rilke gilt als einer der größten Dichter des 20. Jahrhunderts. Seine Kunst sei "Dinge machen aus Angst", schreibt er im Juli ...mehr
Nein zu sagen, ist der erste Schritt zur FreiheitWir reden mehr als je zuvor über Bedürfnisse und persönliche Grenzen – in unserer Konfliktkultur ist davon jedoch nichts zu spüren: Die einen suc ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse