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Fetter Fisch 1: OPUS FETT – die Wa(h)re Schöpfung

Autor
Nuesret Kaymak

Fetter Fisch 1: OPUS FETT – die Wa(h)re Schöpfung

Untertitel
– oder: Wie ein Pokerspiel, eine faule Putzfrau und Schokoladenkekse in der Kanalisation versehentlich die Menschheit erschaffen haben (und die Fische stinksauer sind)
Beschreibung

Stell dir vor: Die Fische haben die Schnauze voll. Sie erheben sich – anthropomorph, frech, witzig und mit messerscharfen Cartoons bewaffnet – und erzählen ihre Version der Schöpfungsgeschichte. Kein frommer Adam-und-Eva-Quatsch, sondern die wahre (Unfall-)Geschichte: Cheffe, der chaotische Chef-Schöpfer, ein legendäres Pokerspiel mit fatalen Einsätzen, eine putzfaule Putzfrau, Schokoladenkekse, eine Riesenschlange, ein Terrarium, ein Aushilfsjob als Schuldeneintreiber und eine folgenschwere chemische Reaktion in der Kanalisation. Tadaa! – daraus entstand das Leben, die Evolution und schließlich der Mensch als arroganter Ex-Mitbewohner der Meere, der sich selbst zur „Krone der Schöpfung“ ernannt hat. Die rebellierenden Fische klären dich schonungslos auf: Warum dein angeblicher „Omega-3-Heißhunger“ nichts als ein jahrhundertealter Mythos ist – kräftig befeuert von Medizin-Empfehlungen, die den Fisch zum Heilmittel hochstilisiert haben. Wie die katholische Kirche über Fastenregeln („Freitag ist Fischtag!“) und jahrhundertelange Tradition einen kulturellen Zwang zum Fischverzehr zementiert hat. Dass eine gigantische Wertschöpfungskette – vom Schiffbau über Logistik, Verarbeitung, Werbung bis hin zu manchen Ärzten und sogar Bestattern – still und heimlich vom Fischkonsum profitiert und dich in Abhängigkeit hält. Aber OPUS FETT bleibt nicht bei der Abrechnung stehen. Es ist dein humorvoller, knallharter Ausstieg: Warum der Bedarf an langkettigen Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA) viel effizienter, günstiger und tierleidfrei über Algenöl, bestimmte Pflanzenöle oder synthetische Quellen gedeckt werden kann. Praktische Alltagstipps: Welche pflanzlichen Öle zählen wirklich, wie du sie supergünstig einbaust, wo seriöse Algenöl-Produkte zu finden sind und wie du deinen Speiseplan umstellst – ohne Verzichtsgefühl, dafür mit gutem Gewissen und oft besserer Bioverfügbarkeit. Satirisch verpackte Exkurse in Evolutionsbiologie, Fettsäure-Chemie, Kultursoziologie des Essens, Religionsgeschichte, Medizin-Kritik und Konsumsoziologie – immer unterhaltsam, nie trocken. Kein weiteres Öko-Sachbuch mit schlechtem Gewissen. Sondern eine satirische Revolution aus dem Meer – witzig, frech, ansteckend. Die Fische appellieren direkt: Hör endlich auf, uns zu essen – und rette damit dein Portemonnaie, deine Gesundheit und den Planeten. Mach den Landgang rückgängig. Werde wieder Teil der Sippe. Schwimm frei. Fetter Fisch 1: OPUS FETT – die Wa(h)re Schöpfung Erster Band der Trilogie, die den Fischkonsum ein für alle Mal entzaubert – mit Humor, Fakten und einer komplett durchgeknallten Schöpfungsgeschichte. Lies es. Lach dich schlapp. Und fang an, die Meere zu retten – einfach indem du aufhörst, sie leerzuessen.

Verlag
Atelier Kaymak
ISBN/EAN
978-3-96183-003-9
Preis
8,65 EUR
Status
lieferbar