
Das Vierteljahrhundert nach Ende des Ersten Weltkrieges geh�rt zu den umstrittensten Epochen der ungarischen Geschichte. Das Werk ist der Untersuchung des � in deutscher Sprache nur in beschr�nktem Ausma� zug�nglichem � Aufbaues einer Staatsorganisation gewidmet, die wesentlich zur Stabilit�t des Systems beigetragen hat. Zu Beginn werden spezifische Merkmale der zeitgen�ssischen Verfassungsgeschichte dargestellt. Im Anschluss daran werden die Rechtsstellung des Reichsverwesers und das Funktionieren des Oberhauses er�rtert. Der gr��te Teil des Buches ist der Darstellung des Wahlrechts der Epoche gewidmet. Das Wahlrecht der Zeit wies zahlreiche autokratische Z�ge auf, die die Grundlage des auf Selbsterhaltung ausgerichteten Systems waren. Das zentrale Forschungsinteresse des Autors ist die ungarische, deutsche und �sterreichische Verfassungsentwicklung nach 1848. Der Autor ist Professor f�r Rechtsgeschichte an der Katholischen Universit�t P�zm�ny P�ter in Budapest.