
Die Geschichten beginnen im Kindergartenalter eines Jungen und erzählen von den erzieherischen Herausforderungen der Eltern und später auch von den schulischen Hürden des heranwachsenden Achtjährigen. Dass seine Mutter, inspiriert durch eine liebe Freundin, die kindlichen Worte des Dreijährigen in einem Tagebuch festhielt, führte zu den spirituellen Einleitungen, die jeder Geschichte vorangestellt wurden. Sowohl die Geschichten, als auch die Einführungen drücken das spirituelle Wachstum aus, welches mit Kindern möglich ist. Dieser kleine Mensch veranlasst seine Eltern jedoch durch seine strahlend, liebevolle Art und Weise, diese Herausforderungen als Weckruf zu mehr Bewusstsein zu erfahren und zu begreifen. Während sich das Familienleben mit jeder Geschichte aus gewohnten, festgefahrenen Beziehungs-und Denkmustern hinaus weiter entwickelt, zeigt sich am Ende ein selbstbewusster Junge, der seine ganze Weisheit in eine wahre Größe hineinfließen lässt. Dabei stösst er selbst auch an die Grenzen des Bewusstseins, innerhalb eines schulischen Systems, welches ihn nicht vor Schmerz schützen kann. Dass auch andere Familien von den gewonnenen Lebenseinsichten profitieren können, erfahren wir explizit in der letzten Geschichte des Buches.