
Ihr Name ist „Denksport". Und der Begriff hält, was das Wort verspricht. Ein Sport, der das Denken trainiert, der den Leser in eine Situation versetzt, in der er seinen Scharfsinnn zu erproben hat. Kein Lexikon hilft ihm aus der Klemme; weder seine Vertrautheit mit den linken Nebenflüssen des Amazonas noch die Unterbrechung seiner Bildungslücken von Kalidasa bis Lindbergh vermittelt ihm die glückliche Lösung. Der gesunde Menschenverstand und der offene geistige Blick sind die einzigen Faktoren, die beim „Denksport" zur Geltung kommen und — was noch wichtiger ist— ihre Förderung finden