Wie kann man über die schrecklichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts schreiben – und darf man über den Schrecken lachen? Matthias Nawrats Rom …
mehrWie kann man über die schrecklichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts schreiben – und darf man über den Schrecken lachen? Matthias Nawrats Roman „Die vielen Tode unseres Opas Jureks“ gibt Anlass zur erneuten Diskussion über diese Fragen. Erzählt wird die Geschichte Polens im 20. Jahrhundert anhand der Anekdoten und Geschichten einer Familie. Im Mittelpunkt steht Opa Jurek, der seinen Enkel …
mehrZehn Jahre ist Matthias Nawrat durch die Literaturen und Landschaften des östlichen Europas gereist. Sein Weg führte vom polnischen Opole, v …
mehr1981. Die Islamische Revolution im Iran zwingt die reiche christliche Familie Hafezi, aus Teheran in die Provinz Gilan am Kaspischen Meer zu …
mehr1981. Die Islamische Revolution im Iran zwingt die reiche christliche Familie Hafezi, aus Teheran in die Provinz Gilan am Kaspischen Meer zu ziehen, wo das Leben seinen alten Gang geht und die Mullahs ihre Augen noch nicht überall haben. Dort führen die elfjährigen Zwillinge Saba und Mahtab mit ihren Freunden Ponneh und Reza ein relativ ungebundenes Leben, bis auf einmal alles anders wir …
mehrKann man etwas zu seiner Heimat machen, wenn man die eigene an die Geschichte verloren hat? Einen Beruf etwa oder einen Mann? Reicht es, wen …
mehrKann man etwas zu seiner Heimat machen, wenn man die eigene an die Geschichte verloren hat? Einen Beruf etwa oder einen Mann? Reicht es, wenn man in der Wohnung eine Parzelle einrichtet mit Erinnerungen an diese Heimat, an die Menschen dort, die Gerüche und die Sprache? Ein Quadratmeter, der nur einem selbst und der Vergangenheit gehört? Wer wirklich wissen will, wie es sich anfühlt, als …
mehrKann man etwas zu seiner Heimat machen, wenn man die eigene an die Geschichte verloren hat? Einen Beruf etwa oder einen Mann? Reicht es, wen …
mehrKann man etwas zu seiner Heimat machen, wenn man die eigene an die Geschichte verloren hat? Einen Beruf etwa oder einen Mann? Reicht es, wenn man in der Wohnung eine Parzelle einrichtet mit Erinnerungen an diese Heimat, an die Menschen dort, die Gerüche und die Sprache? Ein Quadratmeter, der nur einem selbst und der Vergangenheit gehört? Wer wirklich wissen will, wie es sich anfühlt, als …
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